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delicious knallgrau soup.
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May 08 2012
May 03 2012
April 04 2012
Kurz Zeit?
McDonalds sagt dir wann dein Zug fährt und wieviel du inzwischen noch essen könntest. Nicht gesund, aber genial!
via
February 07 2012
February 06 2012
Die SuperCrowd der SuperBowl
Chevrolet, Doritos und Pepsi haben eines gemeinsam: ihre Werbespots für die gestrige SuperBowl wurden allesamt von Fans und Markenanhängern gedreht.
Wie das geht? Chevy hat einen Contest gelauncht und aus 197 Einreichungen ausgewählt. Doritos hatte 6.100 Beteiligte und profitiert davon, dass bereits seit 2007 Spots von Fans verwendet werden.
Warum das funktioniert? Eine Werbebotschaft, die von Markenanhängern kommt, kommt bei Markenanhängern besser an! Und wenn ein Spot schon vor der TV-Ausstrahlung 1.3 Millionen Views auf YouTube sammelt, stört das auch nicht.
November 24 2011
November 11 2011
September 15 2011
July 25 2011
Google plus andere Dinge: Think with Google!
Google hat nicht nur das am schnellsten gewachsene Soziale Netzwerk der Geschichte gelauncht, es gibt abseits der Big Bangs auch einige kleinere interessante Entwicklungen:
Google UK meldet den Relaunch des "Think with Google" Portals (aktuelles Thema Innovation), das unter dem Titel "ThinkVoices" die Vordenker der Branche zu Videostatements bittet. Ein Beispiel ist Jerry Wind von der Wharton Business School of Philadelphia, der uns auf der Bildungsreise "Future of Advertising" in den USA begleitet hat. In diesem Rahmen besuchten wir auch die Advertising Research Foundation (ARF), wo wir Steve Rappaport kennengelernt haben. Gemeinsam mit Jerry Wind schreibt er in seinem neuen Buch "Listen First" über die Transformation die ein Unternehmen machen muss, um zur "Listening Organization" zu werden. Über die neue Grundhaltung des Zuhörens spricht auch Richard Pinder von Publicis Worldwide in seinem Think-Google-Video über Online Marketing Strategy (er war letzte Woche in Wien).
Schließlich arbeitet Google aber nicht nur an den Inhalten, sondern auch an deren Präsentation: so ging diesen Monat eine Vorschau auf das neue YouTube Design online. Unter dem Decknamen "Cosmic Panda" bekommt man einen Vorgeschmack auf die neue Designwelt, die sich auch bei Google+ wiederspiegelt (hellgrauer Hintergrund, dunklere Farbtöne).
July 15 2011
Auffallend auffallend!
Gastbeitrag von Michael Brunner, WIFI
Für den Werbemarkt wird allgemein erwartet: „Print verliert, Internet gewinnt“. In Zeiten von Smartphones, Tablets und Co. mag das ja durchaus zutreffen, doch bieten gerade neue Technologien in Kombination mit Printwerbung auch spannende Möglichkeiten die „gute alte Printanzeige“ interessant (pimpmyad ;-)) zu gestalten - wie das Beispiel anschaulich demonstriert. Als Ergänzung zur Printwerbung, mittels QR Code am Handy aufgerufen, wird die Werbung - oder hier in diesem Fall ein Lebenslauf - zum multimedialen Ereignis über das man spricht - oder besser ein Ereignis, das mit dem Kunden spricht.
Eine so gestaltete kreative Bewerbung, ein kreatives Inserat, hebt sich durch bestimmte Aspekte von der normalen Standardbewerbung ab. Solche - scheinbar einfachen - Ideen zu generieren (und umzusetzen) erfordert jedoch ein hohes Maß an Fachwissen, das nur durch eine fundierte Ausbildung und intensive Auseinandersetzung mit der Thematik zum Ziel führen kann. Es ist schwieriger als es scheint – gilt oftmals für gutgemache Ideen in der Branche.
Eine Vielzahl von Varianten sind mit dieser pfiffigen Art eine Printwerbung zu „pimpen“ denkbar. Auffallend auffallend so kann man diese Idee umschreiben. Mal Hand aufs Herz! Könnten Sie einem prominenten Testimonial in einer Printwerbung widerstehen? Oder würden Sie wissen wollen was Er/Sie Ihnen zu sagen hat?
Für den Werbemarkt wird allgemein erwartet: „Print verliert, Internet gewinnt“. In Zeiten von Smartphones, Tablets und Co. mag das ja durchaus zutreffen, doch bieten gerade neue Technologien in Kombination mit Printwerbung auch spannende Möglichkeiten die „gute alte Printanzeige“ interessant (pimpmyad ;-)) zu gestalten - wie das Beispiel anschaulich demonstriert. Als Ergänzung zur Printwerbung, mittels QR Code am Handy aufgerufen, wird die Werbung - oder hier in diesem Fall ein Lebenslauf - zum multimedialen Ereignis über das man spricht - oder besser ein Ereignis, das mit dem Kunden spricht.
Eine so gestaltete kreative Bewerbung, ein kreatives Inserat, hebt sich durch bestimmte Aspekte von der normalen Standardbewerbung ab. Solche - scheinbar einfachen - Ideen zu generieren (und umzusetzen) erfordert jedoch ein hohes Maß an Fachwissen, das nur durch eine fundierte Ausbildung und intensive Auseinandersetzung mit der Thematik zum Ziel führen kann. Es ist schwieriger als es scheint – gilt oftmals für gutgemache Ideen in der Branche.
Eine Vielzahl von Varianten sind mit dieser pfiffigen Art eine Printwerbung zu „pimpen“ denkbar. Auffallend auffallend so kann man diese Idee umschreiben. Mal Hand aufs Herz! Könnten Sie einem prominenten Testimonial in einer Printwerbung widerstehen? Oder würden Sie wissen wollen was Er/Sie Ihnen zu sagen hat?
June 27 2011
June 22 2011
May 05 2011
March 09 2011
The history and future of marketing / Horst Stipp
Cake hat dieses schöne Video schon im Sommer 2010 gemacht und vieles davon setzt sich fort auf unserer Future of Advertising Reise durch den Bundesstaat New York.
Über das Verhältnis und Delta zwischen Werbung und Social Media habe ich gerade eben mit Sheila Murpy Seles gesprochen - sie ist Director of Digital and Social Media bei der Advertising Research Foundation in New York. Das Video kommt hier im Videoblog, sobald zwischen den vielen Sessions Zeit für den Schnitt bleibt.
In der Zwischenzeit hier ein Video mit dem sehr sympathischen Horst Stipp, ursprünglich aus Bremen, der lange bei NBC und erst heuer bei der ARF begonnen hat sich um Global Business Strategy zu kümmern und uns viele Insights über den amerikanischen TV-Markt und dessen Herausforderungen gegenüber dem Impact von Social Media und paralleler Nutzung gegeben hat.
March 08 2011
Jerry Wind über die Notwendigkeit, zu experimentieren
Eine der Key Lessons des ersten Tages der "Future of Advertising" Zukunftsreise in den USA, an der Dieter Rappold und ich teilnehmen, waren die Grundaussagen unseres Hosts, Jerry Wind von der Wharton Business School:
1) Question your mental model about advertising (wie immer der schwierigste Schritt ist die Erkenntnis und das Eingestehen von persönlichen Annahmen, die mit der Realität meist wenig zu tun haben)
2) It's necessary to fail and to experiment on a regular basis (im Video erklärt er, warum das wichtig ist und warum risikofreudige Unternehmen wie Google aus Fehlern lernen und Innovationskraft in der Organisation sprießen lassen)
Zu Google geht's heute Dienstag genauso wie zu Razorfish - ein spannender Tag wartet auf uns!
February 03 2011
Rückblick auf die Einführung des iPhone 2007
Die ersten drei Minuten von diesem Videoausschnitt der allerersten iPhone Keynote 2007 zeigen zwei wesentliche Hintergrundgedanken für die Gestaltung und Innovation des MPG-Interaktionsmodells: das Hinterfragen eines durch und durch dominanten Interface-Konzepts für Mobiltelefone, und die Lösung die vorzeigt dass es sich um eine neue Gattung von Computing devices handeln würde. TRIH, seither gibt es eine Flut von Touch- und Tablet-Geräten am neu definierten Markt.
Seit heute wird in den USA das iPhone erstmals durch beide größten Carrier vertrieben. Historisch für das Gerät, gefeiert wird mit diesem Video:
PS: Die für das revolutionäre GUI der iOS Linie verantwortliche Sarah Brody hat vor wenigen Tagen zu PayPal gewechselt.
August 03 2010
July 27 2010
July 15 2010
February 15 2010
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