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February 25 2014

January 30 2014

Wir langweilen uns zu Tode

Ist Facebook out oder lähmt uns nur der immer gleiche Content?

Bored_Face

Vor kurzem prognostizierte eine Princeton Studie den unausweichlichen Exitus von Facebook (Anm: Glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast). Einen Tag später schlug das Imperium zurück und bewies das Gegenteil. Was sagt uns das?

Totgesagte leben länger

Nicht viel, außer dass man davon ausgehen kann, dass auch 2014 nicht das Jahr sein wird, an dem Facebook aus unser aller social media newsfeeds verschwindet.

Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit werden wir uns auch heuer über Facebook ärgern, über den ewig gleichen Content den Kopf schütteln und uns das eine oder andere mal über besonders kreative Beispiele freuen. Aber nur ganz selten.

Die Frage, die sich demnach stellt: Wie gestaltet man als Brand eine Seite, die ihre Community nicht langweilt und ihr gleichzeitig einen Mehrwert bzw. eine Alternative zur herkömmlichen Brandwebseite bietet?

It’s not rocket science

Es ist eigentlich alles ganz einfach. Wirklich! Die Bespielung von Facebook erfordert weder einen Doktortitel in Astrophysik, noch muss man das Rad der Werbung neu erfinden. Hier sind die wichtigsten Eckpunkte zusammengefasst:

Die Top 5 Facebook Survival Tipps für Brands:

1.    Keep it simple

Facebook ist eine sehr einfache Angelegenheit. Genau deshalb funktioniert es so gut.

Für Brand Content ist daher wichtig, den Inhalt der Seite und diverse Aktionen so simpel wie möglich zu gestalten. Wie seriös diese Studie ist, vermag ich nicht zu sagen, immerhin hat man als ähnliche Vergleichsgruppe zum Menschen den Goldfisch herangezogen, was auf jeden Fall gut zu manchem Userverhalten auf Facebook passt. Ich persönlich schätze, dass die gemeine Facebook Userin allerhöchstens 2 Sekunden auf einem Beitrag verweilt. Wenn es in diesem Zeitraum nicht gelingt, ihr Interesse zu wecken, hat man als Marke bereits verloren.

800px-Common_goldfish

Für Contentpostings heißt das zunächst mal auch Teasertexte zu veröffentlichen, welche die Neugier zum Weiterlesen wecken. Buzzfeed ist eine jener Seiten, der das meist recht gut gelingt.

Wer in der Copy nicht schon alles verrät, kriegt schon mal ein paar Neugierclicks. Voraussetzung ist natürlich, dass der dahinter liegende Content die Mühe des Clicks wert ist. Ganz blöd sind sie nämlich nicht die User, und wer hinter einer spannenden Teasercopy inhaltlichen Müll versteckt, der kriegt dafür auch schnell die Rechnung präsentiert. Meist in Form von Unlikes.

Für Apps gilt dasselbe: Wenn ein User nicht innerhalb weniger Sekunden den Sinn der App (Wie funktioniert das Quiz, das Game etc.) versteht, wird er weitersurfen. Wer einmal von einer App enttäuscht wurde, kommt auch nicht wieder.

2.    Schöne Bilder, guter Text

Egal was uns der Facebook Edgerank eintrichtert, in Zeiten wie diesen ist es unerlässlich seinen Content optisch und sprachlich ansprechend zu gestalten. Für die Copy heißt das: kurz und knackig. Niemand will in einem Facebook Post einen halben Roman lesen (mehr zum Thema gibt’s hier).

Bilder sollen, wenn es irgendwie geht, ästhetisch sein und den vorgeschriebenen FB Maßen entsprechen (quadratisch, praktisch, fürs mobile Display/Querformat für Highlightposts). Wer sich heute kein ansprechendes Bildmaterial für Facebook leisten kann, oder will, wird sich gegen die Bilderflut der Konkurrenz kaum durchsetzen.

3.    Entspannt euch doch endlich mal!

It is a truth universally acknowledged, dass Posts, die einen zum Schmunzeln bringen, gerne geteilt werden. Für Brands bedeutet das, sich von den starren Fesseln der corparate communication zu befreien. Es ist durchaus angebracht mit seiner Community einen lockeren Unterhaltungston zu pflegen, die besten Brands beweisen regelmäßig Sinn für Humor (zB. Oreo). Richtigen Humor wohlgemerkt, denn weder Sexismus, Rassismus noch sonstige anstößige oder verletzende Inhalte haben auf einer Facebook Brandpage was verloren.

4.    Customer is King

Ein wirkliches Asset für Brands ist ein funktionierendes Kundenservice via Facebook. Immer häufiger nutzen enttäuschte User Facebook als Bühne für Beschwerden. Selbst wenn sie ihrem Ärger dort nur Luft machen möchten, ehrliches Beschwerdemanagement macht immer einen guten Eindruck! Insbesondere, wenn es darum geht professionellen Suderanten den Wind aus den Segeln zu nehmen.

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5.    Entsorgt euren Content-Müll selber!

Gerne verwechseln Unternehmen Facebook mit einer kostenlosen Abladeplattform für Videos, Bilder oder Links zu allen möglichen vor sich hinmodernden Microseiten. Frei nach dem Motto „Es kost’ nix, schmeißen wir’s doch auf Facebook“.

Nun, es kostet doch was, nämlich die Aufmerksamkeit und das Interesse der Community, die man sich dort aufgebaut hat. Und wer seiner Facebook Fangemeinde auch nur ansatzweise Wertschätzung entgegenbringen möchte, der bombardiert sie nicht mit wahllosen, unpersönlichen, uninteressanten Brand-Informationen, sondern nimmt sich die Zeit, ihnen das zu bieten, was sie an der Marke wirklich interessiert. (Was genau das ist, sollte ein guter Community Manager übrigens innerhalb von maximal 5 Sekunden beantworten können.)

Was lernen wir daraus?

Nun, „Facebook machen“ ist nicht schwer und seinen Auftritt als Marke sinnvoll und zielgerecht zu gestalten ebenso wenig.  Worauf es ankommt ist eine Mischung aus Zurückhaltung, einer entspannten Haltung gegenüber der eigenen Marke sowie echtem Interesse an den Nutzerinnen von Social Media.

Den Rest macht dann das Geld, das man in den Facebook-Automaten steckt. Oder frei nach Mark Zuckerberg: „Show me the money!“. Aber das ist wiederum eine ganz andere Geschichte…

The post Wir langweilen uns zu Tode appeared first on Knallgrau Blog.

October 21 2013

Bald schon zwitschert es von den Börsendächern…

Ui, da hat sich wohl jemand verplappert. Das streng geheime Datum des wohl wichtigsten Börsenganges des Internetkonzerns Twitter wird voraussichtlich der 15. November 2013 werden.  Herausgefunden haben dies Mitarbeiter des Finanzforschungsunternehmens PrivCo in einer öffentlichen Mitteilung an die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC. Mittlerweile hat auch Twitter selbst das Datum bestätigt, natürlich über das eigene soziale Netzwerk, das versteht sich von selbst.  Mit viel Spannung wird der Börsengang erwartet, wird die Microblogging-Plattform ja nach wie vor stark gehypt und auf einen zweistelligen Milliardenbetrag geschätzt – also ein Vielfaches des Umsatzes. Interessant bleibt vor allem die Frage, ob es Twitter nach dem Börseneintritt genauso ergehen wird wie Facebook oder Groupon, die in der Folgezeit einen deutlichen Abstieg verzeichneten. Gegenwärtig ist jedoch zu beobachten, dass sich die Facebook Aktie erholt hat und es auf der Börse wieder bergauf geht. Twitter darf also hoffen.

Twitter

Welche Veränderungen wird dieser Schritt mit sich bringen?

Die Schere zwischen den Anwendern in den USA und allen Nicht-US Anwendern wird laut Schätzungen noch größer werden. Der Werbewert einer Timeline eines US-Users liegt momentan bei 2,17 Dollar, bei allen anderen pendelt der Wert momentan bei 30 Cent.  Fraglich bleibt auch, ob die Microblogging-Plattform auch nach dem Börsengang weiterhin so zurückhaltend bleiben wird hinsichtlich der Werbeeinblendungen. Etwaige Entwicklungen könnten natürlich für Unternehmen, die ihren digitalen Fußabdruck vertiefen wollen, von großem Interesse sein. Twitter arbeitet ebenso unter Hochdruck daran, den Stellenwert ihres Microblogging-Kanals im Alltag der User zu vergrößern und ebenso unverzichtbar zu werden, wie Facebook dies bereits bei einer breiten Zielgruppe geschafft hat.

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Goodies & Co. kurz vor dem Börsengang

Der Börsengang steht vor der Türe und prompt überrascht der Microblogging-Kanal mit neuen Goodies: Ein virtueller Papagei, in Form eines neuen Accounts von Twitter selbst (@eventparrot) verschickt tagesaktuelle Nachrichten, direkt in ihr Postfach. Das klingt nicht sonderlich aufregend, betrachtet man jedoch die Tatsache, dass in der Fülle der Tweets schnell mal eine Nachricht in der Timeline untergehen kann, wirkt dieses Service dann doch wieder neu und frech. Nicht sensationell, aber immerhin mal etwas Anderes. Eine weitere Veränderung erfolgte ebenso am Beginn letzter Woche: Seit diesem Zeitpunkt ist es möglich, dass Unternehmen ihre Werbungen direkt auf Twitter planen und veröffentlichen können, ohne dafür ein Social Media Management Tool wie Hootsuite oder SocialFlow zu benötigen. Die Möglichkeit, Werbe-Tweets bis zu einem Jahr im Voraus zu timen  erscheint ebenso praktisch für den Nutzen als auch klug von Twitter, da es dem Nutzer viel Aufwand erspart und die Hemmschwelle sinkt.

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Twitter & Österreich – Ein zwiespältiges Verhältnis

Twitter ist nach wie vor ein sehr amerikanisches Phänomen – in Österreich wird der Microblogging Kanal immer noch stiefmütterlich behandelt.  Jedoch konnte man vor allem in den letzten Wochen und Monaten des Wahlkampfs interessante Trends beobachten, die sich stark am amerikanischen Polit-Vorbild orientierten. Und zwar auf Twitter und Facebook. Warum Twitter an erster Stelle genannt wird? Obwohl Twitter im internationalen Vergleich in Österreich nach wie vor ignoriert wird, wie eine Studie von Social Media Radar herausgefunden hat, konnte der Microblogging-Kanal trotzdem diesen Wahlkampf dominieren.

Vor allem die letzten Wochen des Wahlkampfes 2013 waren intensiv, anstrengend und stark medial gehypt – sowohl für die Kandidaten als auch für uns Interessierte. Was aber doch neu war: Die starke Ausbreitung in den sozialen Netzwerken. Im Netz wurde um jede einzelne Stimme gekämpft. War Facebook vor allem das Medium für die Zielgruppe 16 bis 25, tobten auf Twitter die wirklich wichtigen Diskussionen.

Eine Studie der Universität Wien hat sich mit den Nutzern Twitters auseinandergesetzt und herausgefunden, dass sich im Kern des Netzwerks vor allem Politiker, Journalisten und Opinion-Leader aus diversen Berufsfelden wiederfinden. Dies zeigt uns vor allem eines: Und zwar, dass wir Twitter als wichtigen Kommunikationskanal in Zukunft nicht unterschätzen dürfen. Egal ob für Polit- oder Unternehmenskommunikation.

Und was wir daraus lernen können:

1. Die sehr spezifische Zielgruppe von Twitter, bestehend aus Journalisten, Bloggern und Meinungsführern bei strategischer Social Media Planung berücksichtigen

2. Keine negativen Themen kommunizieren – Zu viele Parteien haben stark negativ kommuniziert und sind kaum in Dialog getreten – dies hatte stark negative Auswirkungen auf deren online sowie offline Reputation

3. Nicht die Meinungsführerschaft unterschätzen – Massenmedien nehmen Themen von Twitter verstärkt auf und sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit

August 14 2013

Best Practice: McDonald’s neue Transparenz Kampagne “Unser Essen. Eure Fragen.”

McDonald’s Österreich hat einen neuen Geniestreich aus seinem rot-gelben Werbeärmel geschüttelt: eine großflächige Transparenzkampagne, die bist jetzt in Österreich und auch Europa noch ihresgleichen sucht.

frag.mcdonalds.at

Die neue Microsite, frag.mcdonalds.at hat schon 2 Wochen nachdem sie mit einem unspektakulären silent launch live gegangen ist, den Fans und Kritikern trotzdem bereits knapp 800 Fragen entlockt. Tendenz steigend. Vor allem, da die erste große Bewerbungsphase erst in einigen Tagen beginnt: out of home, großflächige Billboard- und City Light Plakatierung, Print, Online, und TV sind geplant, um die neue Kampagne ganz groß an den Mann (oder die Frau) zu bringen.

Anmeldung über Facebook oder Twitter

Fragen können erst nach der Anmeldung mit dem persönlichen Facebook oder Twitter Account gestellt oder verfolgt werden. Um auch bei den gestellten Fragen Transparenz zu beweisen, wird jede Frage mit Facebook oder Twitter Profil-Bild, dem Vornamen, dem erstem Buchstaben des Nachnamens und dem Herkunftsort des Frage-Stellers veröffentlicht:

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“Die Erfahrung zeigt, dass viele User identische oder sehr ähnliche Fragen zu unserem Essen haben. Twitter oder Facebook sind daher die beste Möglichkeit um eine große Community einzubinden und die Antwort zu verbreiten,“ erklärt Ursula Riegler, Unternehmenssprecherin McDonald’s Österreich.

Wer keine Frage stellen möchte, kann ohne Facebook oder Twitter Anmeldung in bereits gestellten Fragen schmökern.

vi knallgrau Task Force

Ursula Riegler und ihre Kollegin Claudia Bazanella kümmern sich zusammen mit 1-2 Mitarbeiterinnen von vi knallgrau werktags von 9 bis 18 Uhr um den redaktionellen Part und die Beantwortung der Fragen. DDB Tribal stellt die Plattform und den technischen Support zur Verfügung. Die „Task Force“ arbeitet schnell und effizient, im Schnitt ist die Antwort auf eine Frage 30 Minuten nach dem Posting online.

Fragen werden nur zum Essen von McDonald’s Österreich beantwortet; Profanitäten werden nicht auf der Plattform zugelassen, Off-Topic Fragen zur Unternehmenskultur oder Jobangeboten werden direkt per Mail oder einem Re-Tweet beantwortet, und scheinen ebenfalls nicht auf der Plattform auf.

Cannes-Gold für kanadisches Vorbild Our Food Your Questions

frag.mcdonalds läuft auch in anderen Ländern, seit Juli gibt es in Deutschland frag.mcdonalds.de und schon seit über einem Jahr läuft in Kanada die Kampagne yourquestions.mcdonalds.ca , die den Juroren dieses Jahr beim Werbefestival in Cannes Gold in der Kategorie Cyber wert war.

frag.mcdonalds.de Deutschland

McDonald’s Deutschland: Frag McDonald’s

McDonald's Canada: Our Food. Your Questions.

McDonald’s Canada: Our Food. Your Questions.

Gelobt wurde der offene Umgang und Dialog mit den Usern. Laut Ursula Riegler, werden auch andere Länder den Vorbildern folgen: “Weitere Länder befinden sich in der Planungsphase. Ein Erfahrungsaustausch zu technischen Themen, die die Plattform betreffen, findet regelmäßig statt. Auch inhaltlich tauschen wir uns innerhalb der Länder-Teams aus, um zu erfahren, wo welche Themen besonders relevant sind.”

Fans & Kritikern eine Plattform bieten

McDonald’s Ziel ist es, sowohl Kritikern eine Bühne zu bieten um mit allgegenwärtigen Urban Myths wie zum Beispiel den Pink Slime Nuggets aufzuräumen, als auch Fans Information & Transparenz zu bieten. Durch die Offenlegung McDonald’s geheimster Geheimnisse, wie den Zutaten der Big Mac Sauce, soll die Kundenbindung durch den gewonnen Sympathie-Bonus langfristig gestärkt werden.

Crowd-Sourcing & Marktforschungs-Möglichkeiten sind ein überraschender und positiver Nebeneffekt der Kampagne: Wünsche und Meldungen der User können direkt von der Plattform an die entsprechenden Stellen bei McDonald’s weitergegeben werden, Sortimentswechsel und Wiedereinführung von beliebten aber ausgeschiedenen Produkten sind daher nicht ausgeschlossen.

Der Ton macht die Musik

Viele Mythen ranken sich um McDonald’s, von der Zubereitung der Produkte, zu den Inhaltsstoffen, viele geschürt von Videos wie denen von TV-Chef Jamie Oliver. Dass sich diese Informationen meist auf Produkte und Lebensmittelgesetze aus Amerika beziehen, ist vielen Kritikern und Konsumenten in Österreich nicht klar.

Um solchen Missverständnissen vorzubeugen und der Transparenz noch ein Krönchen draufzusetzen, veröffentlichte McDonald’s Österreich deshalb zum Kampagnen Start eine Allergene Liste & Nährwerttabelle auf ihrer Homepage. So können Kritiker, Diabetiker, Veganer, Vegetarier, Zöliakie Kranke uvm. sich vorab genauestens informieren, welche Inhaltsstoffe, Allergene und E-Nummern sie mit den jeweiligen Speisen zu sich nehmen.

Nährwerttabelle und Allergene Information McDonald's Österreich

Nährwerttabelle und Allergene Information McDonald’s Österreich

Die Plattform kann somit auch als riesiges, Cyber-Kundenservice verstanden werden, zur Aufklärung der Sachverhalte und Entkräftung der Argumente der Kritiker, die oft selbst trotzdem noch Stamm-Gäste sind. Was bei dieser Kampagne zählt sind die Inhalte, keine leeren Worte, keine Floskeln, kein Marketing- oder PR BlaBla. Der gute Ton, wird über die Glaubhaftigkeit und den langfristigen Erfolg der Idee „Frag McDonald’s“ entscheiden.

Beispiel: Domino’s Pizza

Domino’s hat ebenfalls mit einer Art Transparenzkampagne gepunktet, und zwar, als sie Photoshop den Kampf angesagt haben. Frei nach dem Motto, was gut ist, braucht auch nicht schön „gefaked“ werden, wehrte sich Dominos gegen aufgemotzte Verpackungsbilder und Abbildungen von Lebensmitteln. Kein retuschieren mehr, alles à la nature.

Dass ein Blick hinter die Kulissen, aber auch gründlich in die Hose gehen kann, beweist der Faux Pas einiger Dominos Mitarbeiter, die zur gleichen Zeit einen YouTube Clip veröffentlichten, auf dem zu sehen war, wie sie auf vorbestellte Dominos Pizzen spuckten. Die Pizzabäcker wurden gefeuert, der CEO entschuldigte sich öffentlich und sprach von einem Ausnahmefall. Tja. Manchmal tut die Wahrheit eben auch weh.

Fazit

Generell sind Transparenz Kampagnen ein gewagter Schritt nach vorne, ganz nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“. Indem man entdämonisiert, Urban Myths enttarnt und Berührungsängste nimmt, nimmt man den selbst ernannten Whistleblowern gleich den nötigen Wind aus den Segeln.

Wir können uns sicher sein, dass frag.mcdonalds.at nicht die letzte Kampagne ihrer Art gewesen sein wird.

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Hier gehts zum offiziellen frag.mcdonalds.at YouTube Video:

McDonald’s Österreich auf Facebook:

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